Güterverkehr

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Güterverkehrszug
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18. Februar 2026, 10:48 Uhr

Artikel: Güterverkehr

Herausforderungen unserer internen Kunden

DB Cargo ist mit ca. 4,5 Mrd. Euro Umsatz und rund 30.000 Mitarbeitern die größte Güterbahn in Europa. Täglich fahren in Deutschland mehr als 3.000 Züge und bilden das Rückgrat der Wirtschaft. Ein Drittel der Verkehrsleistung wird im aufwändigen Einzelwagenverkehr erzielt, den DB Cargo als einziger großer Anbieter in der EU betreibt. In den nächsten Jahren soll der Anteil der Schiene am Güterverkehr auf 25 Prozent steigen. Um das Wachstum, u.a. auch auf internationalen Korridoren, zu erzielen, muss trotz hohem Preis- und Qualitätsdruck die Wettbewerbsfähigkeit auf der Schiene und gegenüber dem Lkw (Tür-zu-Tür-Transportzeit, Pünktlichkeit) steigen. Dies erfordert sowohl operative Exzellenz als auch Digitalisierung in Produktion und in Order-to-Cash-Prozessen sowie die Entwicklung und Umsetzung der verkehrspolitischen Maßnahmen zur Stärkung der Schiene.

Unsere Leistungsschwerpunkte

Wachstum & Produktausweitung

Wir unterstützen den Güterverkehr dabei auf der Schiene trotz hohem Preis- und Qualitätsdruck wettbewerbsfähiger zu sein, um Wachstum insbesondere auf internationalen Korridoren (zum Beispiel auf der Seidenstraße in Richtung China) zu erzielen. Dazu entwickeln wir gemeinsam mit unseren Auftraggebern wettbewerbsfähige (intermodale) Transportdienstleistungen. Beispiel dafür ist unser DB Cargo Projekt Intermodal Logistics

Operative Exzellenz in Betrieb und Instandhaltung

Wir gestalten die Ausrichtung von DB Cargo mit zum Ziel einer vernetzten, europäischen Güterbahn. Diese herausfordernde Aufgabe erfordert eine europaweit optimierte Produktionslogik beim Planen und Fahren von Güterzügen. Daher begleiten wir unsere Auftraggeber unter anderem bei der Gestaltung und Umsetzung von effizienten und stabilen Prozessen mit einer End-to-End-Verantwortung.

Digitalisierung der Produktion

Wir identifizieren insbesondere die Digitalisierungs- und Automatisierungsmöglichkeiten im Güterverkehr, um die Effizienz in unseren Flotten und Werken sowie bei der Planung und Disposition von Zügen zu erhöhen. Dadurch können wir zum Beispiel einen Teil zu robusteren Prozessen, eine schnellere Reaktions- und Steuerungsfähigkeit sowie eine verbesserte Kostenstruktur ermöglichen und beschleunigen letztlich die Verkehrsverlagerung von Gütern auf die Schiene.