»Neustart« DB

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Mit dem Führungswechsel an der Konzernspitze im Oktober 2025 wurde ein »Neustart« eingeleitet. Zentrales Leitmotiv des »Neustarts« ist die Stärkung der unternehmerischen Ausrichtung auf allen Ebenen des DB-Kon­zerns. Hierzu werden die Geschäftsfelder in ihrer Verantwortung gestärkt und Entscheidungsbefugnisse gezielt dezentralisiert. Die operative Steuerung erfolgt primär in der Linie anhand klar definierter Ziele. Auch die Überführung der Inhalte des Sanierungsprogramms S3 in die dezentrale Steuerung und direkte Verantwortung vor Ort folgt diesem Prinzip. Teil des »Neustarts« ist zudem eine neue Konzernstruktur, die im Dezember 2025 in den zuständigen Gremien beschlossen wurde.

Symbolbild Schiene
Ende des Sliders

Die Ziele

Verkleinerung des Vorstands

Der Vorstand besteht seit dem 1. Januar 2026 nur noch aus sechs Vorstandsressorts. Die zwei Vorstandsressorts Digitalisierung & Technik und Infrastruktur wurden aufgelöst.

Icon Menschen
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Verschlankung der Aufbauorganisation:

Auf den Ebenen unterhalb des Vorstands fallen viele Funktionen und Abteilungen weg. So wurde eine komplette Zwischenebene zwischen Vorstand und erster Führungsebene gestrichen. Zudem wurde die erste Führungsebene zum 1. Januar 2026 von bisher 43 auf 22 Organisationseinheiten deutlich reduziert.

Gruppe 767
Gruppe 767

Qualitätssteuerung als CEO-Verantwortung:

Direkt im Ressort der Vorstandsvorsitzenden wurde zum 1. Januar 2026 eine Funktion zur »Steuerung der Qualität« eingerich­tet. Um den »Neustart« des DB-Konzerns hin zu mehr Un­ternehmertum vor Ort zu erreichen, will der DB-Konzern ein neues Steuerungssystem für Qualität und Wirtschaftlichkeit auf allen Ebenen etablieren. Statt nach einem umfangreichen übergeordneten Programm mit breitem Kennzahlenset zu steuern, soll die Verantwortung für die Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitsziele direkt in der Liniensteuerung der Geschäftsfelder verankert werden.

Icon STraffung
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